Hansesun Photovoltaik

Neue Photovoltaik-Förderung:
Planungssicherheit sieht anders aus

Die Bun­desregierung hat ihre Pläne für die Pho­to­voltaik-Förderung ab 2027 vorgestellt. Für uns von Hans­esun ste­ht fest: Das reicht bei weit­em nicht, um die Nutzung der Sonnenen­ergie auch in Zukun­ft voranzutreiben. Vor allem fehlt weit­er­hin das, was Kundin­nen und Kun­den am drin­gend­sten brauchen: Sicher­heit und Plan­barkeit.

Hans­esun hat sich mit Spezial­is­ten aus der PV-Branche zusam­menge­tan. Gemein­sam haben wir Energie-Staatssekretärin Elis­a­beth Zehet­ner bei ein­er Experten­runde im Wirtschaftsmin­is­teri­um detail­lierte Vorschläge für eine ein­fache und kun­den­fre­undliche Pho­to­voltaik-Förderung gemacht. Der nun vorgestellte Entwurf erfüllt diese Erwartun­gen nicht.

Beson­ders prob­lema­tisch ist die Sit­u­a­tion für rund 25.000 Pho­to­voltaik-Pro­jek­te, die seit dem let­zten Förder­call auf der Warteliste ste­hen. Fast alle wer­den nach den neuen Plä­nen leer aus­ge­hen. Das ist für uns nicht hin­nehm­bar!

Förderung bleibt ungewiss
Statt PV-Anla­gen will die Bun­desregierung nur noch Strom­spe­ich­er und Energie­m­an­age­mentsys­teme (EMS) fördern. Das soll sich­er­stellen, dass nur mehr net­z­di­en­liche Anla­gen unter­stützt und die Strom­net­ze nicht über­lastet wer­den. Dieses Ziel ist für uns grund­sät­zlich nachvol­lziehbar.

Kri­tisch sehen wir vor allem die geplante Abwick­lung: Der Förder­antrag kann erst nach Fer­tig­stel­lung der Anlage mit der Schlussrech­nung ein­gere­icht wer­den. „Erst wenn die Anlage gebaut ist, stellt sich her­aus, ob man eine Förderung bekommt oder ob der Förder­topf schon leer ist“, schildert Andreas Müller von Hans­esun. „Das ist das Gegen­teil dessen, was Kundin­nen und Kun­den brauchen. Sie brauchen Sicher­heit, Plan­barkeit und eine unbürokratis­che Abwick­lung.“

Kli­ma-Investi­tions­frei­be­trag für Pri­vat­per­so­n­en als Alter­na­tive
Hans­esun set­zt sich gemein­sam mit anderen aus der Branche für einen Kli­ma-Investi­tions­frei­be­trag für Pri­vat­per­so­n­en ein. Dabei kön­nten 50 Prozent der Investi­tion­skosten über fünf Jahre steuer­lich gel­tend gemacht wer­den. Bei ein­er typ­is­chen PV-Anlage mit Strom­spe­ich­er würde das eine Steuer­erspar­nis von rund 2.500 Euro brin­gen.

Der Vorteil: Kund:innen hät­ten von Anfang an eine ver­lässliche Grund­lage für ihre Investi­tion­sentschei­dung – ohne Förder­lot­terie und kom­plizierte Anträge. Wir haben bere­its weit­ere Gespräche mit der Bun­desregierung vere­in­bart. Wir bleiben dran, im Inter­esse unser­er Kundin­nen und Kun­den!

Kontakt

Hans­esun Pho­to­voltaik Tirol GmbH
Indus­triezone 24 / OG 1‑D
6460 Imst, Tirol

Bürozeiten

08:00 — 12:00 Uhr
13:00 — 17:00 Uhr

Fre­itag
08:00 — 12:00 Uhr

Copy­right © 2026 Hans­esun Pho­to­voltaik Tirol GmbH | Impres­sum | Daten­schutzAGB